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Wenn aus Immobilien Büroflächen werden: die Unicorn Workspace as a Service Vision

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gelistet in: Immobilien und Bauen
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Artikel am 12.Apr 2019 veröffentlicht

Berlin, 15.01.2019 2019 steht im Zeichen des Einhorns. Nachdem das 2015 gegründete Unternehmen sein Angebot an Räumlichkeiten im letzten Jahr mehr als vervierfachen konnte, begrüßt Unicorn auch das Jahr 2019 mit zahlreichen neuen Standorten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist bereits die Eröffnung des dreizehnten Workspace bestätigt.

Mit dem anhaltenden Expansionskurs reagiert der Workspace Anbieter gezielt auf die steigende Nachfrage an all-inclusive Büroflächen in der deutschen Kreativhochburg und verwandelt hierfür Immobilien in Workspaces. Momentan sind zwei Prozent aller Büroflächen in Berlin von Coworking Spaces genutzt – Tendenz steigend. Dieser Trend wird nicht nur durch die veränderten Bedürfnisse der mietenden Unternehmen und Startups beeinflusst, sondern ebenfalls durch den sich zunehmend verschärfenden Immobilienmarkt der Hauptstadt unterstützt. Mit den zusätzlichen Standorten möchte Unicorn darüber hinaus an seiner Vision von Workspace as a Service festhalten. „Unicorn bietet statt nur Büroflächen, ein Rundumpaket an. Dazu gehören flexible Mietkonditionen, die auf dem jetzigen Immobilienmarkt immer mehr verloren gehen, genauso wie die Betreuung durch unsere hauseigenen Community Barista, die unseren Kund*innen jeder Zeit mit Rat, Tat und frischem Cappuccino zur Verfügung stehen” erklärt CEO und Co-Founder Florian Kosak.

Wo früher getanzt wurde, wird jetzt gearbeitet. Vor nur drei Jahren wurde der Grundstein der Unicorn Erfolgsgeschichte im Pionierspace in Berlin Mitte in einer ganz besonderen Immobilie gelegt – den ehemaligen Räumlichkeiten des King Kong Clubs. Bevor der erste tatsächliche Space eröffnete, gab es bereits das Coworking Café am Weinbergspark, welches jetzt zusätzlich als Pop-Up Location für junge Berliner Brands zum Verkauf ihrer Produkte sowie für kleinere Veranstaltungen genutzt wird. 2017 folgte ein weiterer Standort im Brunnenviertel, der neben Coworking-Möglichkeiten auch einzelne Meetingräume beherbergt und als Eventlocation fungiert. Gleich nebenan befindet sich die dazugehörige Unicorn Canteen, die zu erholsamen Kaffee- und Lunchpausen genauso einlädt, wie zum Veranstalten eines intimen Gatherings.

Ob Einzelarbeitsplätze, Teamräume, ganze Etagen oder Meetingräume – das Unicorn Prinzip geht auf. Deshalb konnten auch im vergangenen Jahr drei weitere Neueröffnungen realisiert werden. Die Immobilien der Standorte sind dabei so vielseitig wie die Raumkonzepte selbst. Das im April bezogene Büro im Wedding befindet sich in den ehemaligen Gebäuden des namensgebenden Berliner Industriegiganten AEG. Industrieller Charme des 19. Jahrhunderts trifft hier auf Modernität des 21. Jahrhunderts. In Berlin Charlottenburg eröffnete zudem das Unicorn Schlüterstraße in einem denkmalgeschützten Gebäude auf der ehemals pulsierendsten Straße im Berlin der 20er Jahre direkt am Kurfürstendamm. Zuletzt wurde im September ein Standort in der Kleistraße in Schöneberg eingeweiht. Dieser ist exklusiv an den Mittelstandsdigitalisierer und 100% Tochter der Commerzbank #openspace vermietet.

Die Verwirklichung der Unicorn Vision geht ambitioniert weiter. Diesen Monat eröffnete bereits ein Workspace im Herzen Berlins, an der Markgrafenstraße. Einer der ersten Mieter im Unicorn Checkpoint Charlie ist Sensorberg. Der Proptech-Anbieter ist nicht nur Unicorn-Mieter, sondern in allen Spaces für das digitale Einlass-Management verantwortlich. Die Zusammenarbeit mit Sensorberg ermöglicht allen Mietenden unkomplizierten Zugang zu ihren Arbeitsplätzen und den Meetingräumen mit Hilfe der Unicorn-App. Zu Jahresanfang wurden zudem bereits fünf weitere Unicorn Spaces bestätigt. Hierfür werden Immobilien in Berlin Mitte, im Wedding, in Kreuzberg und in Neukölln zu Büroflächen transformiert. Darüber hinaus eröffnet erstmalig ein Space außerhalb Berlins, in Potsdam am Haus am Platz. Augen auf gilt vor allem für das „Village“ in Neukölln. Auf ca. 1.675 qm Fläche, werden hier auf drei Etagen verschiedenste Raumkonzepte realisiert - von kleinen bis zu mittleren Teambüros sowie einem Space mit Loftcharakter, der bis zu 30 Coworker*innen beherbergen kann. Was den Space zusätzlich einzigartig macht ist, dass er in dem komplett sanierten Gebäudeensemble der alten Molkerei, einem charmanten ehemaligen Vierseitenhof, der ursprünglich ein Milchhof war, entsteht. Alle Standorte sollen ihre Türen schon im Frühjahr 2019 öffnen. Für das Unicorn-Team ist eins sicher: dies ist nur der Anfang einer Arbeitsplatzrevolution und Kosak äußert sich selbstbewusst: “Auch im neuen Jahr halten wir an unserer Vision fest bezahlbare Workspaces für Unternehmen und Einzelpersonen anzubieten. Dabei möchten wir so nachhaltig wie möglich agieren. Bis 2022 sollen nicht weniger als 200 Spaces in Berlin und ganz Europa entstehen, um so mit unserem Konzept noch mehr Menschen zu erreichen”. 


Tags: unicorn,workspaces,cowowrking,berlin,immobilien

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